Das Zwischenfazit zu meiner Blogparade “Du und dein Blog”

Das Zwischenfazit zu meiner Blogparade “Du und dein Blog”

28. Juli 2017 32 Von Steffi
WOW! Wir sind schon knapp an der 100 Mitmacher-Marke. Ich bin immer noch ganz sprachlos. Ich hätte damit niemals, niemals, niemals gerechnet. Ich hatte vor Beginn echt Angst, dass keiner mitmacht und die Blogparade zu einem einzigen Flop wird.

Ich finde es mega, dass der Sinn meiner Blogparade auch erkannt wurde. Sich zeigen und vernetzen!

Natürlich ist es sehr schön zu lesen, wer eigentlich hinter dem Blog ist. Ich mag es gerne mal etwas persönliches zu lesen. Darauf werde ich hier und jetzt aber nicht eingehen. Wenn du von den Anderen gerne was lesen möchtest, musst du schon bei ihnen vorbei schauen.

Wenn du noch nicht die Fragen ausgefüllt hast, darfst du das gerne machen. Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn die Blogparade nicht einschläft und noch viel mehr mitmachen. ♡ Es gibt keine Frist mit einem Ende der Blogparade.

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass es mich schon sehr interessiert hat, was du an der Bloggerwelt magst und was dich stört. Wo überhaupt, für jeden einzelnen Blogger, die Probleme sind und wo die Bloggerfamilie ansetzen könnte, um die Probleme zu beseitigen. Ja, die Blogparade hat auch ein wenig Eigennutz.

Ich würde ganz gerne die Dinge aufgreifen, die ich am Meisten gelesen habe. Ich versuche meine eigene Meinung dazu außen vor zu lassen. Aber vielleicht sind das Ansätze, die das Leben in der Bloggerwelt einfacher machen könnten. Wer weiß.

 

Wer hat denn schon alles mitgemacht


Selbstverständlich findest du dort auch alle Fragen. Es waren nicht nur die zwei Fragen, die ich hier im Zwischenfazit aufgreifen möchte.

Ja, es sind schon wahnsinnig viele, die mitgemacht haben, aber es lohnt sich jeder einzelne Blog! Vor allem zu sehen, wer eigentlich da hinter dem Blog steckt.

 

Was stört an der Bloggerwelt


Neid und Missgunst waren die Dinge, die viel genannt wurden. Sei es im Zusammenhang mit Rezensionsbüchern, Followerzahlen oder generell. Es wurde aber auch viel geschrieben, dass das völlig unnötig sei, weil ja jeder für sein eigenes Glück verantwortlich ist und dann Neid und Missgunst an der falschen Stelle sind. Es wurde aber auch eingeräumt, dass gerade Neid ein menschlicher Aspekt, der völlig natürlich ist. Er sollte nur nicht bösartig werden.

Der Umgangston unter einigen Bloggern wurde auch angesprochen und ein freundlicheres Miteinander gefordert.

Es wurde bemängelt, dass kaum noch Kommentare bzw. sehr wenig Kommentare geschrieben werden. Oder eher gesagt, dass man selber weniger bekommt. Es wurde aber auch zugegeben, dass bei der Masse an Blogs es manchmal schwer ist, allen gerecht zu werden. Wobei es sehr vielen auch recht ist, wenn man nur ein “Danke schön für deinen Kommentar / Besuch” in seinen eigenen Kommentaren liest. Niemand erwartet Großes, weil man selbst Verständnis hat.

>“Neulinge” bzw. Neublogger finden, dass sie nicht beachtet werden. Sie schreiben, dass sie nicht wissen, wie sie sich bemerkbar machen können. Sagen aber auch, dass sie mit Social Media wenig klar kommen.
Gleichzeitig wird aber auch von Cliquenbildung in der Bloggerwelt geschrieben. In diese Clique hineinzukommen wäre teilweise sehr schwer bis gar nicht möglich.
Und es wird in dem Zusammenhang auch über Arroganz gesprochen. Dass man sich von einigen “großen Bloggern” ignoriert fühlt.

Die Vernetzung fehlt auch einigen. Das schreiben hauptsächlich die Blogger, die schon länger dabei sind. Blogrolls und Linklisten gibt es wenig. Aber auch das Verlinken untereinander sei zu wenig geworden.
Auch das Nicht-Teilen der Posts Anderer in den Social Medien wird bemängelt. Hier würde sich gewünscht werden, dass man nicht nur an sich selbst, sondern auch an andere Blogs denkt.

Leider wurden aber auch hier Dinge genannt, was an anderen Blogs bzw. dessen Beiträge stört. Der Aufbau der Rezensionen z.B. oder das Mitmachen von Aktionen. Oder die geballte Präsenz eines Buches in den Rezensionen auf diversen Blogs. Oder aber auch, dass viele Posts keinen Mehwert mehr bieten würden.

Kurz meine Meinung dazu: Leben und leben lassen. Jeder Blogger hat ein Recht darauf, das so zu machen, wie er mag. Du magst es ja auch nicht, wenn man dir was vorschreibt. Toleranz ist hier angesagt!

 

Was man an der Bloggerwelt mag


Da sind sich alle einig: Die Menschen hinter den Blogs.
Viele haben Freundschaften schließen können oder kennen sich schon persönlich.
Die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Blogger wurde auch sehr hervorgehoben. Und der Austausch untereinander. Gerade wenn man in der gleichen Schublade bloggt, wie die Buchblogger.

Es wird die Vielfalt und Kreativität der Blogs genannt. Es wird geliebt, das man zu jeden Thema etwas findet.

 

Mein Zwischenfazit zur Blogparade


Auch wenn die störenden Dinge viel mehr erscheinen, sind sich doch alle einig, dass sie Bloggerwelt mögen und gerne da sind. Und das ist doch irgendwie die Hauptsache, oder?

Wie gesagt, ich würde mich freuen, wenn noch mehr Blogger mitmachen und sich vorstellen würden. Gerade wenn du noch am Anfang stehst mit deinem Blog ist diese Art von Vernetzung perfekt! Es ist nicht nötig, dass man sich “nackig macht”. Jeder erzählt von sich, was er mag. Man kann auch gerne Fragen auslassen. Ich sehe das nicht so eng. ♡

Eine Sache möchte ich noch kurz loswerden.
Es ist mir von Anfang an bewusst gewesen, dass Blogger auf den Zug aufspringen, sollte die Parade gut laufen. Und das ist völlig in Ordnung für mich. Also mach dir keinen Kopf, wenn du eine Idee hast und sie ähnlich mit meiner Blogparade ist. Es wäre nur lieb, wenn du dich dann auf mich beziehen würdest und mich auch verlinkst.


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