Rezension

Rezension zu Zauber der Elemente – Himmelstiefe von Daphne Unruh

Zauber der Elemente - Himmelstiefe von Daphne Unruh
“Kira zählt die letzten Schultage, bald hat sie es geschafft! Doch dann wird ihr Leben auf den Kopf gestellt: Der neue Mitschüler Tim übt eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf sie aus und immer wieder befallen sie Fieberanfälle und unheimliche Visionen von gefährlichen Schattenwesen.
Als Kira vor den unheimlichen Wesen in den Untergrund von Berlin flieht, hat sie Todesangst. Doch statt zu sterben findet sich Kira in einer Welt wieder, in der Magie und die Herrschaft über die Elemente Feuer, Wasser, Erde, Luft und Äther kein Aberglaube, sondern Realität sind.
Auf einer magischen Akademie soll Kira lernen, mit Ihrer Gabe umzugehen. Doch ihr Mentor Jerome, ihre neue Engelsfreundin Neve und Tim scheinen Geheimnisse vor ihr zu haben. Kann sie ihnen trauen? Und sind die Fähigkeiten, die Kira in sich trägt, wirklich gut, oder offenbaren sich darin dunkle Kräfte?”
~ Klappentext

Meine Meinung


Ich habe mich so sehr auf dieses Buch gefreut. Das Cover ist so wunderschön und der Klappentext verspricht ein tolles Buch. Ja… Leider war es letztendlich doch ganz anders als erwartet.

Die Geschichte an sich ist nicht neu. Aber in der Fantasywelt mal etwas von Grund auf Neues zu finden, ist sowieso schwer. Ich finde dieses “Jugendlicher bekommt magische Kräfte und muss in ein Internat” eigentlich echt toll. Ich mag solche Geschichten, wenn sie denn spannend sind. Naja, das Gesamtpaket muss halt stimmen.
Die Geschichte in diesem Buch ist vom Grundgedanken her toll. Es hat wirkich wahnsinnig viel Potenzial. Aber es ist, gerade für den ersten Band, echt langatmig und vorhersehbar. Mich hat nichts mehr überrascht im Buch, weil es genauso ablief, wie ich es mir dachte. Schade!Da hingegen gefällt mir das Setting aber sehr gut. Ich finde die Idee der magischen Welt, die parallel zur normalen Welt existiert, sehr schön. Dieses Springen zwischen den Welten wurde sehr gut geregelt.

Der Schreibstil der Autorin ist für mich schwierig. Ich habe lange gebraucht, bis ich überhaupt im Buch drin war.

Die Protagonistin Kira gefiel mir am Anfang ganz gut. Sie ist ein rebellisches Mädchen, das mit ihren 17 Jahren einfach nur die Schule hinter sich bringen wollte. Eigentlich ganz sympathisch. Leider entwickelte sich Kira in kurzer Zeit von einem 17-jährigen Teenie in ein pubertierendes 12-jähriges Kind. Voller Trotz und Bockigkeit. Es war wirklich anstrengend zu lesen. Wenn man als Leser schon mit den Augen rollt, weil mal wieder ein bockiger Satz fiel… Das ist schlecht!
Keiner der anderen Charaktere hat es wieder rausreißen können.

Alles in allem gefällt mir das Buch nicht so gut. Ich denke, dass ich die nächsten 3 Bände, die bisher erschienen sind, lesen werde. Irgendwie interessiert es mich nicht, wie es weiter geht.
Sehr, sehr schade!


Das Cover


Ich finde dieses Cover einfach nur wunderschön. Ich könnte es mir ständig anschauen.

Fazit


Für mich ein schwieriger Schreibstil. Aber das Setting und der Grundgedanke der Geschichte gefällt mir gut. Ein nerviger Protagonist macht das Lesen leider noch schwieriger.
 
2/5 Sternchen
(naja)

Die Buchreihe


Band 1 – Himmelstiefe
Band 2 – Schattenmelodie
Band 3 – Seerosennacht
Band 4 – Blütendämmerung
weitere Spin-Offs erhältlich


Notizen


Weitere Blogger-Meinungen zu dem Buch
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Zum Buch
Fantasy / Jugendbuch | Loewe Verlag | 496 Seiten | Band 1 | Broschur
Quellenangabe: Klappentext und Buchcover stammen vom Verlag.

 

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1 thought on “Rezension zu Zauber der Elemente – Himmelstiefe von Daphne Unruh”

  1. Hi Steffi,

    das Buch ist neu bei mir eingezogen und ich habe schon mal reingelesen. Ich gebe dir Recht, der Schreibstil ist recht ungewöhnlich; ich bin mal gespannt, wie es mir letztlich gefällt.

    Liebe Grüße
    Desiree

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