Rezension

Rezension zu Purpurmond von Heike Eva Schmidt

Purpurmond von Heike Eva Schmidt
“Als Cat einen alten Halsreif findet, legt sie ihn sich neugierig um. Dumm nur, dass das Schmuckstück mit einem Fluch belegt ist und sie geradewegs in die Vergangenheit befördert. Zu allem Überfluss lässt sich der Kupferreif auch nicht mehr von ihrem Hals entfernen. Wären da nicht die kräuter­kundige Dorothea und deren Bruder Jakob, der Cats Herz schneller schlagen lässt, würde sie wohl verzweifeln, vor allem, da der Halsreif sich immer enger zusammenzieht …”
~ Klappentext

Meine Meinung


Hach, ich hab schon lange nicht mehr ein Buch mit einem langen Seufzer beendet. So ein schönes Happy End!

“Vielleicht überdauert eine große Liebe ja wirklich die Zeit. Sogar, wenn es drei Jahrhunderte waren.”

Als Cat das erste Mal ins 17. Jahrhundert gereist ist, dachte ich nur so “na klasse”, das ist ja gar nicht dein Fall. Ich hab aber trotzdem weitergelesen! Ich wollte wissen, warum und weshalb alles so abläuft.

Das sie sich dann auch noch unsterblich verliebt, damit hatte ich gar nicht gerechnet und das hat der Geschichte noch das gewisse Etwas an Romantik gegeben.

Fazit


5/5 Sternchen
(genial)

Notizen


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Zum Buch
Fantasy | Droemer Knaur | 432 Seiten | Hardcover
Quellenangabe: Klappentext und Buchcover stammen vom Verlag.
Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsbuch. ♡


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2 thoughts on “Rezension zu Purpurmond von Heike Eva Schmidt”

  1. Ich fand das Buch damals auch richtig süß.
    Besonders gefallen hat mir natürlich der Handlungsort. Ich studiere in Bamberg und konnte mir daher alles sehr genau vorstellen, was besonders beim Showdown echt praktisch war. :D

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