Rezension

Rezension zu Portal des Vergessens von Stephan R. Bellem

Portal des Vergessens von Stephan R. Bellem
“Vryn träumt davon, endlich dreizehn zu werden, ansonsten hat er sich über sein Leben noch nicht viele Gedanken gemacht. Sein Bruder Vorlokk hingegen möchte ein großer Krieger werden, doch als Erstgeborener muss er den Hof seines Vaters übernehmen. Als die Brüder erfahren, dass einer von ihnen der prophezeite König von Melaras ist, stellt das ihr Leben auf den Kopf. Der Geschichtsstudent Peter hat wiederkehrende Albträume voller Blut, Verrat und Mord. Über diese Träume spricht er nur mit seiner Psychologin. Was er nicht ahnt, ist, dass die Träume ihn auf den größten Kampf seines Lebens vorbereiten – und eine tödliche Verbindung zu dem Bruderzwist in Melaras haben.”
~ Klappentext

Meine Meinung


Krasses Buch, wo man gar nicht damit rechnet, wie es ausgeht.Ich hab es ganz oft bei Büchern, wo mal ein paar Seiten in der Welt
und dann wieder ein paar Seiten in der anderen Welt spielen, dass ich dann irgendwann nicht mehr mitkomme. Oder halt die eigentlich
einzelnen Geschichten durcheinander bringe.

Aber bei diesem Buch ist es gar nicht passiert, denn die einzelnen Geschichten sind echt total toll geschrieben und auch am Ende, wenn die zusammenspielen und zu einer Geschichte werden.


Fazit


Echt klasse!


4/5 Sternchen
(ganz gut)

Notizen


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Zum Buch
Fantasy | Ueberreuter | 285 Seiten | Broschur
Quellenangabe: Klappentext und Buchcover stammen vom Verlag.
Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsbuch. ♡


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