Rezension zu Messias-Maschine von Chris Beckett

Rezension zu Messias-Maschine von Chris Beckett

3. Juli 2015 0 Von Steffi
“Überall auf der Welt werden Wissenschaftler wie Ketzer verfolgt. Wer entkommen kann, flieht nach Illyria, das Mekka der Technik und des Fortschritts. Hier verliebt sich der schüchterne George in die schöne Lucy – eine hochentwickelte Roboterfrau, die keine Gefühle hat. Oder vielleicht doch?
Als sich bei Lucy die ersten Anzeichen eines erwachenden Bewusstseins zeigen, weiß George, was geschehen wird: Die Behörden werden wie bei jeder anderen Maschine, die nicht mehr einwandfrei funktioniert, die Festplatte löschen. Ein ganz normaler Routinevorgang – oder doch nichts anderes als Mord? Die einzige Chance, Lucy zu retten, ist die Flucht aus Illyria in die feindliche Außenwelt …”
~ Klappentext

Meine Meinung


Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich bei diesem Buch tatsächlich mal nicht
weiß, was ich genau schreiben soll. Irgendwie bekomme ich es nicht hin, mir eine Meinung über dieses Buch zu bilden. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es mir schon einnmal passiert ist.

Die Grundgeschichte ist irgendwie nichts Neues. Menschen leben mit Maschinen bzw. Roboter zusammen. Diese sehen aus die Menschen, sind aber auch genaue Dinge programmiert. Doch dann entwickeln sie sich weiter und fangen an selbstständig zu denken und zu handeln. Wie gesagt, diesen Teil kennt man schon aus diversen anderen Büchern und sogar Filmen.

Ein Mann verliebt sich in seine Roboternutte und will mit ihr aus dem Ort Illyria, in die große weite Welt flüchten. Doch dann passiert etwas, womit er nicht gerechnet hat. Ihm wird klar, dass er sich in einen Roboter und nicht in einen Menschen verliebt hat.

Andererseits ist das Buch tatsächlich so gut geschrieben, dass man es einfach nicht zur Seite legen kann. Klar, es ist vorhersehbar, was passieren wird. Aber trotzdem fesselt es irgendwie. Trotz der wirklich merkwürdigen Geschichte.


Fazit


Wie schon gesagt, ich kann mich bei diesem Buch nicht festlegen, ob es mir gefällt oder nicht. Sollte das Buch einen tieferen Sinn haben oder eine Moral daraus entstehen, dann ist diese vollkommen an mir vorbeigegangen…

4/5 Sternchen
(ganz gut)

Notizen


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Zum Buch
Science Fiction / Dystopie | Droemer Knaur | 336 Seiten | Taschenbuch
Quellenangabe: Klappentext und Buchcover stammen vom Verlag.
Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsbuch. ♡


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