Rezension

Rezension zu House of Night – Gezeichnet von P.C. Cast und Kristin Cast

House of Night - Gezeichnet von P.C. Cast und Kristin Cast

“Als auf der Stirn der 16jährigen Zoey Redbird eine saphirblaue Mondsichel aufscheint, weiß sie, dass ihr nicht viel Zeit bleibt, um ins House of Night, das Internat für Vampyre, zu kommen. Denn jetzt ist sie gezeichnet. Im House of Night soll sie zu einem richtigen Vampyr ausgebildet werden – vorausgesetzt, dass sie die Wandlung überlebt. Zoey ist absolut nicht begeistert davon, ein neues Leben anfangen zu müssen, so ganz ohne ihre Freunde – das einzig Gute ist, dass ihr unerträglicher Stiefvater sie dort nicht mehr nerven kann.
Aber Zoey ist kein gewöhnlicher Vampyr – sie ist eine Auserwählte der Vampyrgöttin Nyx. Und sie ist nicht die Einzige im House of Night mit besonderen Fähigkeiten.”
~ Klappentext

Meine Meinung

Diese Buchreihe wollte ich schon lange mal lesen. Nach und nach habe ich mir die Bücher zusammengesammelt, so dass ich aktuell mindestens die Hälfte der 12 Bände lesen kann. Ja, diese Buchreihe ist schon etwas älter und umfasst 12 Bände. Aber mich persönlich schreckt es nicht ab. Eher im Gegenteil. Für mich macht es die Sache noch spannender, denn wenn nach 12 Bänden erst Schluss ist, dann muss es gut sein. Und ich kann mich auch noch gut an den “Hype” erinnern, den diese Buchreihe ausgelöst hat. Von diesem Hype möchte ich mich selber überzeugen.

Band 1 hat mich schon relativ gut überzeugt.
Ich musste ein wenig in den Schreibstil der Autorinnen einfinden, denn der ist teilweise doch sehr rotzfrech. Ja, es ist ein Jugendbuch, aber dennoch erwartet man nicht, dass es stellenweise so vulgär zu geht. Man muss selber für sich entscheiden, ob das okay ist. Mich hat es nur ein wenig überrascht und ich musste mich damit zurecht finden. Sowas habe ich bisher nicht wirklich gelesen, jedenfalls nicht bewusst. Aber nach und nach flutschte es dann doch ganz gut und zum Schluss konnte ich das Buch gar nicht wieder weglegen.

“Gerade als ich dachte, noch schlimmer kann dieser Tag nicht werden, sah ich den toten Typen neben meinem Schließfach stehen.”
~ erster Satz

Auch wie beim Schreibstil habe ich bei der Geschichte ein wenig gebraucht um rein zu kommen. Ich mag solch Internatsgeschichten richtig gerne. Also hat mich das ganze Thema eh von Anfang an angesprochen. Allerdings war der Anfang recht langgezogen. Und ich muss auch ehrlich gestehen, dass ich das mit dem “Gezeichnet” nicht direkt verstanden habe. Sowas finde ich dann doch immer etwas schwierig. Also wenn am Beginn eines Buches schon ein dickes Fragezeichen steht.
Die Charaktere fand ich auch am Anfang etwas merkwürdig. Das man unbedingt so grundverschiedene Charaktere in eine Clique packen muss, fühlte sich irgendwie wie ein gesellschaftlicher Druck an, der damals herrschte. Alles abdecken, damit sich nicht einer benachteiligt fühlt.
Aber egal. Nach und nach gefallen mir die Charaktere sehr gut und ich denke, dass sie alle noch ihren Platz finden werden.

Ich bin gespannt, wie es in Band 2 weiter geht.

Fazit

Ein holpriger Start in diese Buchreihe. Und dennoch möchte ich unbedingt weiter lesen, weil es mich doch irgendwie eingefangen hat.

Rezension Sterne
4/5 Sternchen

Die Buchreihe

Band 1 – Gezeichnet
Band 2 – Betrogen
Band 3 – Erwählt
Band 4 – Ungezähmt
Band 5 – Gejagt
Band 6 – Versucht
Band 7 – Verbrannt
Band 8 – Geweckt
Band 9 – Bestimmt
Band 10 – Verloren
Band 11 – Entfesselt
Band 12 – Erlöst

House of Night - Gezeichnet

WerbungEckdaten zum Buch
“House of Night – Gezeichnet” von P.C. Cast und Kristin Cast
Originaltitel: Marked / A House of Night Novel
Fantasy, Jugendbuch
S. Fischer Verlage | erschienen am 29.12.2009
464 Seiten | Band 1 | Hardcover | ISBN 9783596860036 | 16,95 EUR
Quellenangabe: Klappentext und Buchcover stammen vom Verlag.

Signatur Buchblog angeltearz liest

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