Rezension zu Enders von Lissa Price

Enders von Lissa Price
“Die 16-jährige Callie lebt in einer Welt, in der eine unheimliche Katastrophe zahlreiche Erwachsenenleben vernichtet hat. Und in der die jungen Menschen einer anscheinend ausweglosen Armut verfallen. Die einzige Möglichkeit für die jugendlichen Starters an Geld zu kommen, war bislang die Body Bank. Dort konnten sie ihre Körper an alte Menschen vermieten, um so ihr Überleben zu sichern. Doch jetzt droht eine noch viel größere Gefahr: Der Old Man, der mysteriöse Leiter der Body Bank, ist entkommen und trachtet Callie nach dem Leben. In einer erbarmungslosen Jagd wird ihr klar, dass das Geheimnis des Old Man dunkler ist, als sie es jemals erahnen konnte …”
~ Klappentext

Meine Meinung


Enders ist ein Zweiter und ich denke, sogar letzter Band rund um Callie. Den erste Band Starters hab ich regelrecht verschlungen. Die Geschichte um die Body Bank und welcher Gedanke dahinter steckt, ist einfach gruselig.

In Enders gehts wieder um Callie. Der Old Man, der die Body Bank gegründet hat, nimmt zu Callie Kontakt auf. Aber jetzt wird es gruseliger, denn er steuert jetzt selbst Jugendliche und will Callie und die anderen Kids, die den Chip implantiert bekommen haben, höchstbietend verkaufen. Es ist jetzt praktisch ein Rennen um die Zeit, um den Old Man zu stoppen.

Ich finde die Vorstellung immer noch gruselig, dass man sich einen Chip in den Kopf pflanzen lässt, um dann von älteren Menschen gesteuert zu werden. In der Regel merkt der arme Jugendliche ja nichts davon, aber Callie bleibt bei vollem Bewusstsein und bekommt alles mit, wenn sie “fremdgesteuert” wird. Wie ein Auto… Verrückt!


Fazit


Das Buch ist, wie der erste Band, fesselnd und spannend. Und dann
nimmt es noch eine Wendung, womit ich niemals gerechnet hätte. I like!

5/5 Sternchen
(genial)

Die Buchreihe

Band 1 – Starters
Band 2 – Enders


Notizen


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Zum Buch
Dystopie | Piper Verlag | 352 Seiten | Band 2 | Taschenbuch
Quellenangabe: Klappentext und Buchcover stammen vom Verlag.


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