Rezension

Rezension zu Die Pestmagd von Brigitte Riebe

Die Pestmagd von Brigitte Riebe
“Köln 1540, zur Zeit des verheerenden Peststerbens. Die junge Witwe Johanna Arnheim wird von ihrem eifersüchtigen Schwager verleumdet und landet wegen Gattenmordes im Frankenturm. Der Tod scheint ihr gewiss, doch der Arzt Vincent erwirkt einen Freispruch unter der Bedingung, dass sie sich als Magd im Pesthaus verdingt. Der »Schwarze Tod«, dem man nur durch Flucht entkommen kann, wütet unerbittlich in der Stadt. Aber Johanna hat die Beulenpest überlebt und kann den Menschen helfen. Bis ein düsteres Geheimnis ihrer Vergangenheit sie einholt und alles zu zerstören droht – auch ihre zarte Liebe zu Vincent.”
~ Klappentext

Meine Meinung


Schwieriges Thema, wie ich finde. Und ich muss auch ganz ehrlich sagen, dass ich mit einer gewissen Distanz an das Buch gegangen bin. Historische Romane sind nicht so ganz meine Favoriten.

Es ist eine schwere Zeit damals gewesen, die viele Menschen das Leben gekostet hat. Aber ich finde, die Autorin hat aus dem Leid und Elend eine ganz tolle Geschichte geschrieben. Sie hat sich nicht der Pest allgemein angenommen, sondern sich Menschen ausgesucht, die irgendwie alle zusammen in Köln leben und sich alle untereinander kennen. Sei es aus früheren Tagen, wieder in Köln vereint oder “Verfeindete”, die sich durch die Krankheit zusammenraufen müssen. So können wir erleben, was die Pest bei jedem Einzelnen ausgelöst hat und wie dessen Lebensgeschichte in dieser Zeit verlief.


Fazit


Ich möchte euch dieses Buch sehr ans Herz legen.


5/5 Sternchen
(genial)

Notizen


Weitere Blogger-Meinungen zu dem Buch
Hast du das Buch rezensiert und möchte verlinkt werden? Melde dich bei mir!

Zum Buch
Historischer Roman | Diana Verlag | 544 Seiten | Hardcover
Quellenangabe: Klappentext und Buchcover stammen vom Verlag.
Vielen Dank an den Verlag und für das Rezensionsbuch. ♡


Loading Likes...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Beim Kommentieren werden dein Name, E-Mail, Kommentar sowie deine IP-Adresse und den Zeitstempel deines Kommentars gespeichert werden, um die Übersicht über Kommentare zu behalten und Missbrauch zu verhindern. Du kannst deinen Kommentar jederzeit wieder löschen. Mein Blog nutzt Gravatar, um dein Avatar beim Kommentar anzuzuzeigen. Deine verschlüsselte und für den Empfänger nicht reproduzierbare E-Mail-Adresse wird an Auttomatic geschickt, damit dein hinterlegtes Profilbild gegebenenfalls angezeigt werden kann. Detaillierte Informationen findest du in meiner Datenschutzerklärung.