Rezension | Der kleine Hobbit von J.R.R. Tolkien

Rezension | Der kleine Hobbit von J.R.R. Tolkien

“Vorbei ist es mit dem beschaulichen Leben von Bilbo Beutlin, seit er sich auf ein Abenteuer eingelassen hat, das Hobbitvorstellungen bei Weitem übersteigt. Nicht nur, dass er sich auf eine Reise von der Dauer eines Jahres begibt, die ihn quer durch Mittelerde führen wird, er lässt sich auch vom Zwergenkönig als Meisterdieb unter Vertrag nehmen und verpflichtet sich, den Zwergen bei der Rückgewinnung ihres geraubten Schatzes zu helfen. Auf seiner abenteuerlichen Reise gelangt Bilbo in den Besitz des Ringes, den er später an seinen Neffen Frodo weitergibt – die Grundlage für die legendäre Trilogie um den »Einen Ring«.”
~ Klappentext

Meine Meinung


Einer der Klassiker, die man gelesen haben sollte. Naja, das habe ich mir jedenfalls vorgenommen.
Endlich bekam ich die Chance das Buch in den Händen zu halten und lesen zu dürfen. Ich wollte ja mal mitreden können.

In die beiden dazugehörigen Filme habe ich nur reingeschaut. Ich kannte die Geschichte des kleinen Hobbits also überhaupt nicht und bin entsprechend unvoreingenommen an das Buch gegangen.

Jetzt wollt ihr bestimmt wissen, wie ich es fand!? Naja, es war okay. Es ist jetzt aber für mich kein absolutes Highlight gewesen. Da habe ich weitaus bessere Fantasybücher gelesen!
Ausserdem finde ich die Art, wie die Abenteuer geschrieben sind, übertrieben. Übertrieben in der Wortwahl und in den Einzelheiten der einzelnen Abenteuern. Vielleicht wäre hier etwas weniger mehr gewesen?
Den Hype um das Buch verstehe ich immer noch nicht.

Ich bin aber trotzdem froh, dass ich das Buch endlich lesen durfte.

Vielleicht nehme ich mir “Herr der Ringe” auch noch vor, aber hoch stehen die Bücher nicht auf meiner Wunschliste.

Das Cover


Die Ausgabe, die ich lesen durfte, hat ein ganz schlichtes Cover. Die neueren Bände sind da mehr verspielter und gefallen mir besser. Ich bin allerdings auch nicht so ein Fan von diesem Giftgrün. Das kommt da vielleicht auch zu.

Fazit


Mein Fazit ist kurz und knackig. Es war okay, aber kein Highlight.

3/5 Sternchen
(okay)
 

Notizen


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Zum Buch
Fantasy | dtv | 336 Seiten | Taschenbuch
Quellenangabe: Klappentext und Buchcover stammen vom Verlag.

 

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9 Gedanken zu „Rezension | Der kleine Hobbit von J.R.R. Tolkien

  1. Hallo Steffi,

    ich habe den Hobbit vor einer Weile auch gelesen, nachdem ich die ersten beiden Filme dazu gesehen hatte. Am Anfang war ich auch ein wenig überrascht von der Geschichte, bis mir aufgefallen ist, dass ich keinen klassischen Fantasyroman, sondetn ein Märchen vor mir hatte mit vielen schönen, ganz zauberhaften und typisch märchenhaften Momenten. So wurde das Buch letztlich doch noch zu einem spannenden Lese-Erlebnis :D

    Viele Grüße,
    Bianca

  2. Hi Steffi!

    Man darf halt nicht vergessen, wann es geschrieben wurde. In der 1930 gab es halt kein ähnlich phantastisches Kinderbuch. Ein Klassiker ist es zurecht. Wenn es heute erscheinen würde, würde man es kaum beachten.

    LG,
    André

    1. Kinderbuch würde ich das jetzt nicht unbedingt nennen. Aber damals war es wirklich noch eine andere Zeit. :D
      Aber es stimmt, heutzutage würde es keiner beachten, wenn die Kinofilme nicht gekommen wären.

  3. Hallo Steffi,

    den Film habe ich schon gesehen, das Buch liegt allerdigns noch geduldig auf meinem SuB ^^ Schon eine ganze Weile, wenn ich ehrlich bin. Denn die Story gefällt mir schon :) Muss ich auf jeden Fall mal in Angriff nehmen.

    Tintengrüße von der Ruby

  4. Hallo Steffi,
    ich habe das Buch damals in der Schule gelesen. Wir bekamen dort in jedem Jahr Listen mit altersgerechten Büchern, die es auch alle in der Schulbibliothek gab. Der Hobbit war das für elf-/zwölfjährige Schüler angegeben, deshalb kann man es doch noch als ,,Kindergeschichte" durchgehen lassen, wenn man nicht allzu streng ist, denke ich. Mir hat es damals gefallen, ,,Der Herr der Ringe" allerdings bedeutend besser. Da steht demnächst auch noch einmal ein Re-Read an. Ich glaube auch, dass Der Herr der Ringe ein solche Tolkien-Zugpferd ist, dass alle seine Bücher insgesamt mehr Aufmerksamkeit bekommen. Das konnte man ja zuletzt an der Veröffentlichung einer bislang unbekannten Liebesgeschichte sehen, die sofort auf die Bestsellerlisten sprang.
    Schön, dass du hier auch ein so ,,altes" Buch vorstellst.
    Viele Grüße
    Jana

  5. Ich kann dir nur zustimmen. Der kleine Hobbit (und auch Herr der Ringe) leiden alle an dem selben Problem: J.R.R. Tolkien hat es mit den Einzelheiten echt ein bisschen übertrieben.
    Leider kommt damit die Handlung immer wieder zum halten.

    Bitte versteh mich nicht falsch, ich bin beeindurckt davon wie detailliert Mittelerde ist und dass wirklich jeder Charakter einen nachvollziehbaren Stammbaum hat und es so viele verschiedene (funktionierende!!) Sprachen gibt … aber die seitenlangen Erklärungen haben letztendlich dazu geführt, dass ich eher frustriert, als begeistert war :/

    LG Sina

    1. Hey Sina,
      ich kann dich total verstehen. Ich bin auch kein Fan von ihm. Ich habe auch schon mehrfach versucht "Herr der Ringe" zu schauen und habe jedes Mal nicht lange durchgehalten. Ich glaube, entweder mag man ihn oder nicht. ;)

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