Rezension

Rezension zu Company Town von Madeline Ashby

Company Town von Madeline Ashby
“Sie nennt sich New Arcadia – eine Stadt auf einer Ölplattform, die sich im Besitz der wohlhabenden Familie Lynch befindet. Die Leibwächterin Hwa ist eine der letzten rein organischen Menschen, aber nicht nur in dieser Hinsicht eine Außenseiterin. Als der jüngste Lynch-Sprössling Joel bedroht wird, und persönlichen Schutz benötigt, wendet sich die Familie an sie. Dann versetzt eine Mordserie die Bewohner der Insel in Angst und Spuren führen auch zu Hwa; nicht nur ihre Zukunft steht auf dem Spiel, sondern die der gesamten »Company Town«.”
~ Klappentext

Meine Meinung


Beim Lesen des Buches hatte ich das Gefühl einen 2. Band zu lesen. Es fehlten mir einfach Infos, die vielleicht sogar wichtig für den Verlauf wichtig gewesen wären. So habe ich den Eindruck, dass es nicht fertig ist. Musste das Buch vielleicht erscheinen? Oder ist es so gewollt, um sich mögliche Vorgeschichten und Nachfolger zu sichern?

Einerseits finde ich die Geschichte total cool. Ich mag Dystopien und ich mag Thriller. Ein Kombi daraus gepaart mit genialen Charakteren. Super!

Ich habe dieses Buch wirklich gerne gelesen. Es hat sehr viel Spaß gemacht in diese Welt einzutauchen. Und hinter dem Plot steckt wahnsinnig viel Potential, aber leider wurde das nicht ausgeschöpft. Wären diese Lücken nicht, wären viele Dinge nicht unklar.Die Charaktere finde ich recht gelungen, wobei auch bei denen viele Infos fehlen. Es wird zu viel als selbstverständlich hingestellt, so dass ich als Leser eher ein Fragezeichen sehe als den Charakter. Gerade Joel, ist mit seinen 15 Jahren sehr erwachsen dargestellt. Ich habe da eine Vermutung, was das ausgelöst haben könnte. Aber ich müsste mich da weit aus dem Fenster lehnen. Ich weiß nicht, wie ich die Charaktere alle zu nehmen habe.
Genauso ist es beim Setting.

Mich hat es total verwirrt und auch am Ende des Buches musste ich noch mal den Klappentext lesen, denn das diese Stadt auf einer Bohrinsel ist, war mir irgendwie nicht ganz klar.Es liest sich jetzt so, als würde ich das Buch zerreißen wollen, aber so ist es nicht. Wie schon geschrieben, es hat echt Spaß gemacht das Buch zu lesen. Ich fühlte mich wirklich gut unterhalten!

Der Schreibstil der Autorin hat mir allerdings wirklich gut gefallen. Ich würde gerne mehr von ihr lesen!

Trotz der Schwächen hat mir das Buch recht gut gefallen. Ich möchte es dir auf jeden Fall ans Herz legen.


Das Cover


Ist auf jeden Fall ein Hingucker. Nicht unbedingt sehr schön, aber passt gut zum Inhalt.

Fazit


Ein toller Schreibstil der Autorin. Der Plot und die Charaktere haben leider Lücken, die alles etwas unklar macht. In dem Buch steckt viel Potential.

4/5 Sternchen
(ganz gut)

Notizen


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Zum Buch
Dystopie / Thriller | Arctis Verlag | 384 Seiten | Hardcover
Quellenangabe: Klappentext und Buchcover stammen vom Verlag.
Vielen Dank an den Verlag und dem NAB für das Rezensionsbuch. ♡


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2 thoughts on “Rezension zu Company Town von Madeline Ashby”

  1. Huhu!

    Um das Buch bin ich auch schon rumgeschlichen, denn ich finde die Idee einer Stadt auf einer Ölplattform so interessant, außerdem lese ich Dystopien sehr gerne.

    Es ist ja schade, dass es anscheinend so viele Lücken gibt, aber wenn es dann immer noch 4 Sterne bekommen hat, muss der Rest ja wirklich klasse sein. :-D

    LG,
    Mikka

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