Rezension zu Atlantis von Stephen King

Rezension zu Atlantis von Stephen King

1. Oktober 2015 6 Von Steffi
“Eine verlorene Generation zwischen Verrat, Krieg und Schrecken. Die mysteriösen Männer, die an Bobby Garfields elftem Geburtstag in seiner Heimatstadt auftauchen, sind gemeingefährlich. Das Grauen, das mit ihnen Einzug in Bobbys Welt hält, zwingt ihn dazu, sich von den Gewissheiten der Kindheit zu verabschieden – und das ist erst der Anfang.”
~ Klappentext

Meine Meinung


Stephen King habe ich bisher immer mit Horror-Filmen und ziemlich viel Gegrusel verbunden. So habe ich mir auch das Buch vorgestellt. Die Kurzfassung ist eigentlich vielversprechend, auch wenn nicht viel verraten wird.

Die ersten Seiten habe ich mich schon durchgekämpft. Nach knapp 130 Seiten und immer noch keiner fesselnden Geschichte wollte ich schon abbrechen. Aber dann wurde es doch plötzlich leicht spannend. Naja, eher fesselnd. Ich dachte, jetzt geht es endlich los. Aber Pustekuchen!
Es war sehr kurzweilig und dann ging die Geschichte um Bobby zu Ende und die Geschichte um Pete fing an. Wer zum Henker ist denn das jetzt schon wieder!?

Ab dann habe ich nur noch quer gelesen, hier und da mal ein paar Seiten wieder richtig, in der Hoffnung, dass mich wieder irgendwas an das Buch fesselt.
Leider ist das nicht passiert! Sehr, sehr schade!

Ich habe das Thema des Buches auch nicht verstanden. In der ersten Geschichte um Bobby kam ja dann ein Highlight. Bei den anderen Geschichten konnte ich keins finden. Für mich ergibt das Buch keinen Sinn. Aber vielleicht soll es das auch nicht!?


Das Cover


Sehr schlicht. Finde ich ja eigentlich gut, aber dieses Mal finde ich es nicht sehr ansprechend.

Fazit


Die Kurzfassung hält leider nicht sein Versprechen. Schade!
Aber ich schreibe Stephen King noch nicht ab. Er hat ja sicherlich ein paar gute Bücher rausgebracht

2/5 Sternchen
(naja)
 

Notizen


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Zum Buch
Science Fiction / Horror | Piazza | 276 Seiten | Taschenbuch
Quellenangabe: Klappentext und Buchcover stammen vom Verlag.

 

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