Interview

Im Gespräch mit dem Autor Michael Alexander Barysch

1. Wer bist du? Stell dich vor!
Hallo an alle, die Steffis tollem Blog folgen!

Ich bin Michael Alexander Barysch, 33 Jahre alt und komme aus Bergisch Gladbach. Mit meiner Frau und unseren beiden Söhnen wohne ich in unserem kleinen Heimatort. Hauptberuflich arbeite ich in Köln als Personalentwickler und berate dabei Mitarbeiter/innen und Führungskräfte in Fragen der Weiterbildung.
Schreiben ist ein großes Hobby. Daneben spiele ich so viel Gitarre wie möglich (oder probiere jedes andere Instrument aus, das mir in die Hände fällt) und ab und zu Fußball oder gehe zum 1. FC Köln ins Stadion – alles, um den Kopf frei zu halten. Meine Leidenschaft gilt außerdem dem Film, sowohl dem, den man guckt, als auch den, den man selber verwirklicht.

2. Hast du eine Website und bist du im Social Media unterwegs? Und wie kann man dir folgen?
Unterwegs sein ist wahrscheinlich übertrieben, da neben der Arbeit und allem anderen wenig Zeit bleibt, wirklich aktiv dabei zu bleiben. Dennoch habe ich eine Facebook-Seite (https://www.facebook.com/DerErbeDesFeuers/) und einen Twitter-Account (https://twitter.com/ErbeDesFeuers). Erreichen könnt ihr mich außerdem ganz klassisch unter m.a.barysch@gmx.de

3. Seit wann schreibst du? Gab es ein ausschlaggebendes Erlebnis, das dich zum Schreiben gebracht hat?
Ich schreibe schon sehr lange, die Anfänge lagen in einfachen, englischsprachigen Texten für unsere Schülerband. Im Laufe der Zeit haben sich etliche Gedichte und Kurzgeschichten dazugesellt, die meisten davon unveröffentlicht in der Schublade. Neue Lieder darf sich meist meine Familie anhören.
Der Gedanke, komplexe Geschichten, die zu ganzen Büchern auswachsen können, kam irgendwann vor 15 Jahren. Es hat dann aber noch etwa 4 Jahre gedauert, bis der Impuls zu „Der Erbe Des Feuers“ kam, der mich tatsächlich dazu gebracht hat, geduldig bei der Stange zu bleiben.

4. Liest du selber gerne Bücher und welches Genre?
Sehr gerne aber leider nehme ich mir viel zu selten die Ruhe dafür. In der Regel benötige ich ca. ein halbes Jahr, um ein normal dickes Buch zu lesen. Im Urlaub geht es naturgemäß schneller.

Dabei mag ich erfundene Geschichten sehr gerne und lasse mich gerne von einem guten Buch einnehmen. Das Genre ist dabei zweitrangig, meist handelt es sich um Fantasy-Romane oder Krimis. Meine Lieblingsbücher sind „Der Schwarm“ von Frank Schätzing und „Mein Urgroßvater und ich“, ein Kinderbuch von James Krüss – beide voll von extrem fantasievoll gestalteten Welten.

5. Erzähle uns etwas über dein Buch.
„Der Erbe Des Feuers“ stellt meinen Debütroman dar, ist über viele Jahre an langen Abenden entstanden, verlagstechnisch – weil SelfPublishing – sicher nicht perfekt, dafür von der Idee bis zum Layout des Buches reinste Eigenarbeit (mit freiwilliger Hilfe beim Lektorat).
Die Anfänge liegen – fast schon klischeehaft – in einem Traum vom Fliegen und der darauf aufbauenden Überlegung, wie ein geflügeltes Menschenkind zur zentralen Figur in einer fiktiven, mittelalter-ähnlichen Welt werden kann. Ohne es geplant zu haben, ist das Buch Teil einer Reihe, der mindestens ein Folgeband, ein kürzeres Prequel sowie eine Kurzgeschichtensammlung folgen werden. Im Laufe der Zeit häufte sich wie von selbst genug Material dafür an.

Der Erbe des Feuers

Worum es geht, schildert am treffendsten der Klappentext:
„In einer Welt, in der die Macht der Menschen vergangen ist, bestimmen Drachen den Lauf des Schicksals. Die Anhänger zweier verfeindeter Brüder bereiten sich auf den Krieg vor, der darüber entscheidet, ob die Menschheit weiter besteht oder untergeht. In diese Welt hinein wird Jakob geboren – ein geflügeltes Menschenkind, dazu ausersehen, die Herrscher des Himmels und das Volk der Erde wieder zu vereinen. Doch der Pfad seiner Bestimmung führt Jakob durch das Feuer und die Dunkelheit und immer weiter fort von jenen, die ihn lieben.“


Vielen Dank lieber Michael, dass du dir Zeit genommen hast meine Fragen zu beantworten.
Meine Rezension zu diesem Buch.


Quellenangabe: Das Buchcover stammt vom Verlag / Autor.

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