Interview

Im Gespräch mit dem Autor Hannes Niederhausen


© Hannes Niederhausen

1. Wer bist du? Stell dich vor!
Hi, ich bin Hannes, 36, Hutträger und Informatiker. Hier stelle ich aber meine Schriftstellerseite vor. Ich lebe im schönen Leipzig und habe auch nicht vor, das zu ändern.
Wenn ich nicht gerade schreibe, lese ich, schaue Filme oder braue Bier in meiner Küche.

2. Hast du eine Website und bist du im Social Media unterwegs? Und wie kann man dir folgen?
Klar. Auf meiner Webseite veröffentliche ich einmal im Monat eine Kurzgeschichte.
Ich habe auch Social Media Accounts, aber da bin ich wohl nicht so aktiv, wie die Algorithmen das gerne hätten.
Hier eine Übersicht:
Website: www.hannesniederhausen.de
Instgram: @hniederhausen
Twitter: @el_bosso
Facebook: fb.me/hannesn.autor

3. Seit wann schreibst du? Gab es ein ausschlaggebendes Erlebnis, das dich zum Schreiben gebracht hat?
Ach, ich erfülle dieses »Ich habe schon immer geschrieben«-Klischee. Tatsächlich hab ich während der Schulzeit fast nur gelesen, geschrieben oder aber programmiert. Dabei wollte ich immer Spieleentwickler werden, um schöne Geschichten im interaktiven Gewand zu erzählen. Als sich während des Studiums herauskristallisierte, dass das nichts wird, hab ich begonnen mich ernster mit Schreibtheorien zu beschäftigen. Bis dann 2012 das erste Mal unter einem Roman das magische Wort »Ende« stand.

4. Liest du selber gerne Bücher und welches Genre?
Auf jeden Fall. Jeder der schreibt, sollte auch viel lesen, denn so lernt man viel. Ich merke aber, je länger ich schreibe, desto mehr achte ich auf technische Details in Büchern, als die Geschichte einfach nur zu genießen.
Ich lese viel querbeet. Sciencefiction und Fantasy genauso gerne wie Thriller oder Krimis. Manchmal lese ich aus Neugierde aber auch völlig neue Genres. Mir hat zum Beispiel die Serie »Im falschen Film«, von Vanessa Mansini gut gefallen, und da bin ich eigentlich gar nicht die Zielgruppe.

5. Erzähle uns etwas über dein Buch.

Mein Buch ist eine Erzählung, die so in der nahen Zukunft spielen könnte. Es ist eine Detektivgeschichte auf dem Mond.
Hier einfach mal der Klappentext:
“»Hätte mir jemand vor zwei Monaten gesagt, dass ich in einem Shuttle zum Mond sitzen werde, um Wasser in einem Bergwerk abzubauen, hätte ich ihm einen Vogel gezeigt.«
In der nahen Zukunft hat ein Konzern die Schürfrechte, um Wasser auf dem Mond zu fördern und zu verkaufen. Nur kehren die dort malochenden Menschen nicht wieder zurück.
Karl Panzer, Privatdetektiv, heuert als Kumpel im Mondbergwerk an, um herauszufinden, warum kein Arbeiter jemals zurückgekehrt ist. Der Konzern hat andere Pläne und so droht Karl selbst zum nächsten Opfer zu werden.”


Vielen Dank lieber Hannes, dass du dir Zeit genommen hast meine Fragen zu beantworten.


Quellenangabe: Das Buchcover stammt vom Verlag / Autor.

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