1000 Fragen an mich selbst #11

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Und weiter geht es mit den Fragen von pink-e-pank. Es ist schon der 11. Beitrag mit wirklich interessanten Fragen.

1.000 Fragen an dich selbst – #11

201. Wie gut kennst du deine Nachbarn? “Kennen” würde ich jetzt nicht unbedingt sagen. Wir wohnen schon seit einigen Jahren in der gleichen Straße und wir haben uns auch schon mehrfach gut unterhalten. Auch schon länger mal zusammen gesessen und gefeiert.

202. Hast du oft Glück? Nein. Ja. Keine Ahnung. Gefühlt eher nicht, aber wenn ich so auf mein Leben blicke, dann ja.

203. Von welcher Freundin unterscheidest du dich am meisten? Mein Freundeskreis ist nicht groß und irgendwie sind sie alle ein wenig anders als ich.

204. Was machst du anders als deine Eltern? Vieles.

205. Was gibt dir neue Energie? Am Meer zu stehen und an nichts zu denken.

206. Warst du in der Pubertät glücklich? Naja.

207. Wann hast du zuletzt eine Nacht durchgemacht? Noch nie.

208. Womit beschäftigst du dich am liebsten in deinen Tagträumen? Es wäre echt toll, wenn ich mehr Zeit für Tagträume hätte…

209. Blickst du dich oft um? Ja, ständig. Ich versuche immer wieder die Welt mit offenen Augen zu erleben und bewusst alles wahr zu nehmen, was um mich rum passiert.

210. Was wissen die meisten Menschen nicht über dich? Da habe ich jetzt länger überlegt, was ich schreibe… Aber ich versuche mit einer Sache offener umzugehen und werde das jetzt auch öffentlich schreiben.
Ich kann auf dem linken Ohr, seit meiner Jugend, keine dunklen Töne mehr hören. Seit ich auf einer Party zu lange, zu nah an einer Musikbox stand. Da mein rechtes Ohr dafür perfekt hört, fällt es selten auf und es weiß auch kaum jemand. Wenn nur jemand links von mir steht und leise spricht, verstehe ich es halt nicht auf Anhieb. Trotzdem finde ich es nach wie vor super, dass ich nicht alles höre und werde es nicht beheben lassen.

211. Worüber hast du mit deinem Partner immer wieder Streit? Mein Mann und ich sind beide ziemliche Dickköpfe und da kann es öfters mal krachen. Aber das ist meistens schnell wieder erledigt.

212. Worauf freust du dich jeden Tag? Auf das nach Hause kommen.

213. Welche Freundschaft von früher fehlt dir? Zwei Mädels mit denen ich in der Berufsschule meiner ersten Ausbildung war. Die Chemie mit den Beiden stimmte einfach. Ich vermisse sie sehr. Mit bin ich bei FB befreundet, aber wir haben uns wohl leider “auseinandergelebt”.

214. Wie gehst du mit Stress um? Leider schlecht. Ich versuche da ruhiger zu werden, aber das klappt nur so semigut.

215. Gibst du dich gelegentlich anders, als du bist? Nein, das ist mir zu anstrengend mich zu verstellen. Ich bin ich.

216. In welchen Punkten gleichst du deinem Vater? Mein Vater konnte nicht ohne Tiere leben und hat sich zuletzt für misshandelte Papageien eingesetzt. Ich glaube, das habe ich von ihm.

217. Kann man Glück erzwingen? Naja, für sein eigenes Glück ist man selber verantwortlich. Also würde ich in der Hinsicht sagen, dass es geht.

218. Welcher Streittyp bist du? Der, der weggeht, weil er keine Lust mehr hat sinnlos zu diskutieren. Allerdings bin ich sehr nachtragend.

219. Bist du morgens gleich nach dem Aufwachen richtig munter? Überhaupt nicht. Und da ist die Uhrzeit ziemlich egal.

220. Wie klingt dein Lachen? Ähm… Wie ein Lachen eben.


Erkennst du dich in einigen Antworten wieder?
Hast du die Fragen auch schon beantwortet?

Signatur Buchblog angeltearz liest

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6 Kommentare bei “1000 Fragen an mich selbst #11

  • Hallo meine süße Candle-Sis,
    so tolle Fragen und vor allem sooo tolle Antworten. Bei Frage Nr. 210 musste ich lachen. Nicht weil du auf einem Ohr schlechter hörst, sondern weil du es nicht beheben lassen möchtest und wieso nicht. Es stimmt – man muss echt nicht alles hören *g*
    Du hast echt noch niemals nie Nächte durchgemacht??? Mädel, ich bin schockiert!! XD Da bist Du wohl wesentlich vernünftiger als ich *g*
    Sehr private Einblicke und jede einzelne Antwort finde ich toll! Bleib so wie Du bist, denn so bist Du genau richtig!!
    Busserl aus Wien
    Conny

    • Hey Süße,
      ich habe wirklich noch nie eine Nacht durchgemacht. In meiner Party-Phase als Jugendliche musste ich immer rechtzeitig Zuhause sein und als ich dann durfte, hatte ich irgendwie kein Interesse mehr daran. Heute bin ich froh, wenn ich rechtzeitig ins Bett komme und schlafen kann. :D
      Ich werde mir Mühe geben. :D
      *knutsch*

  • Wieder sehr spannende Fragen. Ich verstelle mich auch nicht mehr. Habe das in der Jugend gemacht, um cooler zu wirken, aber heute ist mir das zu anstregend. Nicht jeder kann mich mögen und wenn man mich mag, dann doch bitte so wie ich auch wirklich bin. Auf Dauer kann man das ja eh nicht aufrecht halten. Da ich auf dem Land wohne kenne ich natürlich meine Nachbarn, bin aber auch mit Niemandem davon befreundet. In Großstädten finde ich das ja auch immer schade wenn man Tür an Tür wohnt und sich noch nie gesprochen hat, das ist echt ein Nachteil. Auf dem Land ist das ja doch noch etwas anders.

    Auch sonst wieder tolle Antworten deinerseits ;).

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Das freut mich <3.
    Genau das sind auch bei mir die Gründe, man weiß nie wie lange der Trend anhält und dann steht man da. Mit einem festen Job hat man da doch mehr Sicherheiten.

  • Huhu liebe Steffi,

    ich bin echt baff, denn das mit deinem linken Ohr zu erwähnen, finde ich wirklich mutig. Ich finde es aber toll, das du trotzdem gut durchs Leben kommst und es dich nur geringfügig belastet.

    Liebe Grüße, Anja

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