Privates

1000 Fragen an mich selbst #10

Und weiter geht es mit den Fragen von pink-e-pank. Es ist schon der 10. Beitrag mit wirklich interessanten Fragen.



1.000 Fragen an dich selbst – #10

181. Würdest du gerne in eine frühere Zeit versetzt werden? Jetzt in meiner eigenen oder generell? Ich finde die 50er Jahre irgendwie total cool. Da würde ich gerne leben. Oder im “Wilden Westen” auf einer Farm, so ein ganz einfaches Leben.

182. Wie egozentrisch bist du? Wenig. Ich bin eigentlich diejenige, die Anderen den Vortritt lassen. Was ich möchte, stelle ich auch generell zurück und gehe meistens Kompromisse ein.

183. Wie entspannst du dich am liebsten? Mit einem Buch auf der Couch oder am Meer stehen und an nichts denken. Beides funktioniert gleich gut.

184. Fühlst du dich manchmal ausgeschlossen? Nicht nur manchmal…

185. Worüber grübelst du häufig? Ob ich das, was ich mache, richtig für mich ist. Ob ich nicht irgendwas anderes machen könnte, damit es für mich besser ist.

186. Wie siehst du die Zukunft? Schwierig. Wenn ich die aktuelle Lage in der Politik und Wirtschaft sehe… Schwierig.

187. Wo bist du deinem Partner zuerst aufgefallen? Wir waren auf einer Geburtstagsfeier eingeladen und seitdem sind wir zusammen. :D

188. Welchem Familienmitglied ähnelst du am meisten? Von Aussehen meiner Tante und von der Art meiner Oma. Würde ich jetzt mal behaupten…

189. Wie verbringst du am liebsten deine Abende? Mit meinem Mann ganz gemütlich auf der Couch.

190. Wie unabhängig bist du in deinem Leben? Naja, einen Job brauche ich schon, alleine um unser Haus zu halten. Ausserdem mag ich ohne meinen Mann nicht leben. Also würde ich sagen, teils teils.

191. Ergreifst du häufig die Initiative? Ja. Ich muss mich manchmal zurücknehmen, um nicht direkt einzuschreiten. Aber das klappt nur selten. Allerdings habe ich ein Problem damit, wenn etwas erledigt werden soll und das nicht gemacht wird. Dann erledige ich das fix.

192. An welches Haustier hast du gute Erinnerungen? In meiner Jugend hatten wir ein Pony im Garten, was leider nur zu Besuch war. Aber ich fand das so toll und habe jede freie Minute mit ihm verbracht. Ich erinnere mich gerne zurück daran, wenn das Pony unbedingt zu mir wollte, wenn ich aus der Schule nach Hause kam. So süß! Ich war echt traurig, als es weder gehen musste.

193. Hast du genug finanzielle Rücklagen? Wir haben ein Haus, also würde ich sagen ja.

194. Wirst du für immer dort wohnen bleiben, wo du jetzt wohnst? Ja, das würde ich. Ich mag unseren Ort total gerne und ich liebe unser Haus. Und die Nachbarschaft ist auch ganz gut.

195. Reagierst du empfindlich auf Kritik? Kommt drauf an. Wenn sie nett gemeint ist und nicht persönlich wird, dann ja. Aber leider ist der Grat so schmal und nicht alle schaffen es sachlich zu bleiben. Außerdem sage ich dann gerne was dazu und das kann dann der die Kritik geäußert hat nicht ab.

196. Hast du Angst vor jemandem, den du kennst?

197. Nimmst du dir oft Zeit für dich selbst? Nein. Irgendwie fehlt mir dafür leider oft die Zeit.

198. Worüber hast du dich zuletzt kaputt gelacht? Ich lache viel und gerne. Deswegen kann ich das gar nicht mehr so genau sagen.

199. Glaubst du alles, was du denkst? Was ist das denn für eine Frage?! Wenn ich mir selber nicht glaube, warum sollten es dann andere tun?

200. Welches legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben? Meine Hochzeit! Die war wirklich legendär.


Erkennst du dich in einigen Antworten wieder?
Hast du die Fragen auch schon beantwortet?

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8 thoughts on “1000 Fragen an mich selbst #10”

  1. Huhu Steffi,

    diese 1000-Fragen sind schon spannend, man lernt damit in der Gesamtheit die Person schon ganz gut kennen, denke ich (habe deine anderen Beiträge bisher nur teilweise gelesen und finde es manchmal etwas schwer, da zu kommentieren XD). Aber mir wäre das zu persönlich, das öffentlich zu beantworten… ;)

    Naja, zu deinen Antworten: Ich denke, niemand hört gerne Kritik und mich regt es auch immer auf, wenn Kritik zu persönlich wird. Viele scheinen nicht einschätzen zu können, ob ihre Worte noch Kritik oder schon Beleidigungen sind… Und weil ich es schon oft erlebt habe, dass auch sachliche Kritik oft persönlich genommen wird, halte ich mich da eher zurück.
    Ein Pony im Garten ist aber auch cool! :D An das Haus meiner Eltern grenzt eine Wiese, auf der früher manchmal im Sommer Pferde standen, das fand ich auch toll.
    Die Frage 199 ist schon merkwürdig. :D Vielleicht ist es eher so gemeint, ob man über seine Gedanken auch nachdenkt und sich überlegt, ob man etwas richtig verstanden hat oder ob etwas Erzähltes wahr oder falsch ist (was mit Blick auf die Nachrichten offenbar zu wenig Menschen tun).

    LG Alica

    1. Hey Alica,
      ich versuche immer nur das zu schreiben, wo ich hinterstehe und womit ich mich nicht angreifbar mache. So richtig privates werde ich nicht schreiben. ;) Darfst aber auch gerne mein Herzchen oben klicken, wenn du nix weißt zum Kommentieren. :D
      Der Grad zwischen sachlich und persönlich ist aber auch wirklich sehr schmal…
      Wegen 199 kann ich mir gut vorstellen, dass es vielleicht so gemeint ist. So bin ich die Sache gar nicht angegangen. <3

  2. Ich mag solche Frage-Antwort-Beiträge ja total gerne, liebe Steffi! <3

    Mit Kritik kann ich erstaunlich gut umgehen – wenn sie sachlich ist. Sobald ich aber das Gefühl habe, dass man mich persönlich angreift, habe ich das Gefühl, mich verteidigen zu müssen und fahre die Krallen aus. Es ist halt ein Unterschied, ob mir jemand sagt, dass er scheiße findet, was ich gemacht habe, oder ob er findet, dass ich scheiße bin. :)

    Glaube ich alles, was ich denke? Nein! Oder ja, eigentlich schon, aber ich sollte es nicht. In meinen Gedanken findet man oft sehr viel negativer Kram und Katastrophenszenarien und die schaukeln sich dann so hoch, dass in meinem Kopf alles viel schwärzer ist, als die Realität eigentlich ist. Und ich muss lernen, meinen Gedanken nicht zu glauben, sie stets zu hinterfragen und dann richtig stellen. :)

    Ganz liebe Grüße,
    Maike

    PS: Das Pony ist cool und ich werde diese Sache über dich garantiert niemals vergessen. <3

    1. Das freut mich, Maike :)
      Das ist wirklich ein riesiger Unterschied und ich reagiere genauso.
      So habe ich das mit den Gedanken noch gar nicht gesehen. Ich male mir meistens Dinge auch immer etwas schwärzer aus, als sie letztendlich sind. Aber das versuche ich mir gerade abzugewöhnen. Deswegen habe ich da wohl nicht dran gedacht. :D

  3. Ich hänge ja etwas hinterher mit den Beiträgen und muss Teil Zwei demnächst mal veröffentlichen. Getippt ist es schon. Die Fragen finde ich auch alle interessant und freue mich schon, da endlich hinzukommen. Man lernt doch viel über sich selbst. Das mit dem Pony ist ja cool. Ich wollte als Kind ja auch eines haben und als meine Eltern mich fragten, wo wir das hinstellen sollen habe ich auch gemeint: In den Garten auf die Wiese, nur das die halt sehr klein war und nicht für ein Pferd geeignet. Ich kann somit aber gut verstehen, warum du dann jede minute mit dem Pony verbracht hast. War sicherlich auch eine ganz besondere Zeit.

    Übrigens grübele ich auch ganz oft, ob das was ich tue das Richtige ist. Liegt aber auch daran, dass wir heute so viele Möglichkeiten haben und manchmal fragt man sich dann doch, hätte ich nicht doch was anderes machen sollen, auch wenn ich eigentlich glücklich bin so wie es gerade läuft.

    Ich habe dich übrigens auch für den Liebsten Award getagged:
    http://www.smalltownadventure.net/2018/03/getagged-liebster-award-bloggen-serien-kindheit.html

    1. Das kann ich gut verstehen. Wir hatten einen riesigen Garten und das Pony auch nur einen angemessenen Teil. Also meiner Meinung nach hätte es bleiben können. :D Aber kann auch gut sein, dass ich das falsch in Erinnerung hab. ;)
      Ja, leider stimmt das mit den Möglichkeiten…
      Danke schön fürs Taggen!! <3

    1. Hey Lisa,
      ist schon ganz lustig mit nem Pony. :D
      Ich bin in meiner Jugend auch viel geritten, aber das lag eher daran, dass mein Vater gelernter Hufschmied war. Ich war praktisch immer umgeben von Pferden. ;)

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