Buchnerd | Wie ich jetzt Bücher mit anderen Augen sehe


Eigentlich kann der Titel auch heißen “Was ich als Buchbloggerin gelernt habe” oder “Wie sich meine Wahrnehmung, seit ich über Bücher blogge, geändert hat”. Okay, das Letzte wäre zu lang geworden. Aber ich glaube, ich habe klar gemacht, was ich mit diesem Beitrag überhaupt sagen möchte.

Aber wieso ist das jetzt anders?


In den ersten Monaten, als ich vom privaten Blogger zum reinen Buchblogger wurde habe ich das noch gar nicht gemerkt. Ich lese immer noch die gleichen Bücher wie vorher und in der gleichen Geschwindigkeit. Da hat sich nichts geändert.
Aber ich lese Bücher mittlerweile wirklich mit anderen Augen. Die einen oder anderen Buchblogger werden mir vielleicht zustimmen können. Und vielleicht kann ich den einen oder anderen Leser dazu begeistern die Bücher mal mit anderen Augen anzuschauen.
Ich meine jetzt aber nicht das chronische Sammeln von Büchern. Oder dass auf gar keinen Fall Leserillen in den Buchrücken der Taschenbücher kommen dürfen. Das ist ja ein alter Hut und in der Allgemeinheit bekannt.
 

Hat das Buch einen Hintergrund?


Als “normaler Leser” liest man ein Buch. Okay, das ist jetzt nichts besonders. Aber wenn man es durchgelesen hat, dann ist es in der Regel ins Regal. Oder gibt es weg oder man schmeißt es weg. Ja, sowas gibt es auch. Wollen wir mal nicht die Augen verschließen. Auch wenn mein Buchherz blutet, aber es ist so.
Seit ich über Bücher blogge, suche ich nach Fakten über die Bücher. Ich schreibe die Fakten gerne in die Rezension rein. Zum Einen, weil es mich selber wahnsinnig interessiert, aber auch weil ich darüber informieren möchte. Ich habe gerne alle Fakten, die mich interessieren auch einem Blick.
Gerade bei Büchern wie z.B. “I´ll push you” von Justin Skeesuck und Patrick Gray kann ich das Buch nicht abschließen, wenn ich es zu klappe. Ich habe mich mit den Autoren noch weiter beschäftigt und auch mit dem Verlag ein wenig darüber geschrieben.

“Einfach so lesen” ist nicht mehr


Bevor ich Buchbloggerin wurde, hatte ich überhaupt kein Problem damit eine Buchreihe in der Mitte anzufangen. So nach dem Motto “Was ich verpasst habe, kann ich ja nachholen”. Da auch ich lernfähig bin, habe ich mittlerweile gemerkt, dass es unschlau ist so zu denken und vor allem zu lesen. Oft machen die Charaktere eine Wandlung durch, die man nicht nachvollziehen kann, wenn man nicht von vorne liest.
Okay, ich mache nach wie vor noch Fehler in dieser Richtung, aber hey, wer ist schon fehlerfrei!?
Ich versuche aber immer die Reihen von vorne zu lesen oder wenigstens meinen Wissensstand zu aktualisieren. Schnell zu aktualisieren.
 

Die Unterschiede der Genre und deren Unterkategorien


Krimi, Fantasy, Thriller, Liebesgeschichten, Horror, Frauenbücher und Comedy. Das waren so die Hauptgenre, die ich kannte. Irgendwie habe ich alles in diese Genre gestopft. Das es diverse Unterkategorien gibt, wusste ich vorher nicht. Die liebe Weltenwanderin hat da mal vor Jahren eine Liste gemacht, auf die ich sehr gerne zurückgreife. Es ist so vielfältig und super interessant, was es da überhaupt gibt. Aber keine Sorge, ich kann mir die immer noch nicht merken, werde ich wohl auch nie können.
 

Die Sache mit den alten Büchern


Früher fand ich alte Bücher immer grottenhässlich und wollte solche niemals haben. Niemals! Heute würde ich gerne eine riesige Bibliothek haben, wo viele dieser alten Bücher stehen. Ledergebundene mit einer alten Schrift auf dem Buchrücken und die schon so muffig riechen.
Wie das ganze jetzt mit dem Buchbloggen zu tun hat? Nichts! Aber ich glaube meine Sicht zu diesen Büchern hat sich einfach geändert, weil ich meine Sicht generell geändert habe, was Bücher angeht. Ich liebe es, wenn gelesene Bücher auch gelesen aussehen. Ich sage lieber, dass sie wie geliebt aussehen. Dazu zählen diese alten Bücher, die schon an den Kanten auseinander gehen. So sich die Seiten langsam lösen… Ich habe alte Bücher im Regal stehen, die auf Altdeutsch sind. Alte Märchenbücher. Die sollten weggeworfen werden und ich habe sie gerettet. Das hätte ich vor einigen Jahren noch nicht getan.
 

Autoren sind auch nur Menschen und bei den Verlagen arbeiten tatsächlich auch welche


Man sieht das fertige Produkt. Also das Buch. Welch Arbeit von dem ersten Gedanken des Autors bis zum fertigen Buch dahinter steckt. Darüber macht sich ein “normaler” Leser weniger einen Kopf. Okay, einige Buchblogger machen das tatsächlich immer noch nicht, aber ich rede ja nur von mir.
Aber da ist es wieder mit dem “sich mehr mit Büchern beschäftigen”. Da lernt man Autoren persönlich kennen oder schreibt mit denen online. Oder man besucht einen Verlag und schaut sich dort ein wenig rum. Schon merkt man, dass von dem Startschuss eines Buches bis zum Ende viele Menschen und noch viel mehr Arbeit stecken. Und ja, es können tatsächlich auch in Büchern Fehler passieren. Und sei es nur ein Rechtschreibfehler. Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler.

Und wie ist es bei dir?
Was sagst du dazu?

22 Kommentare

  1. Hallo Steffi!

    Was für ein schöner Post! ♥

    In manchen Aussagen finde ich mich tatsächlich wieder (und dazu übrigens vielen Dank fürs verlinken!), gerade die Genres, da kannte ich mich ja früher überhaupt nicht aus! Gerade mal "historisch" und "Fantasy", das wars dann *lach*

    Allerdings hab ich auch früher schon Reihen immer nach der Reihenfolge gelesen. Ich hasse das, mittendrin anzufangen und das ganze "Vorspiel" verpasst zu haben. Gerade in Krimireihen sind die Fälle ja immer abgeschlossen, aber gerade das Leben der Protagonisten, die ja immer gleich bleiben, also der Kommissar etc., ich mag das schon zeitlich stimmig lesen 🙂

    Und ja, ich hab auch früher schon immer nach der Thematik in den Büchern gesucht. Nicht ganz früher, als in jungen Jahren ^^ Aber später dann wollte ich immer etwas mehr haben als nur Unterhaltung. In so vielen Büchern wo man es gar nicht erwarten würde, gibt es Hintergedanken und Tiefsinniges, die auch einfach so einfließen, vielleicht sogar ungewollt. Weil wir alle nur Menschen sind und eben auch ein Autor/eine Autorin das mit ausdrückt, auch wenns gar nicht beabsichtigt war.

    Aber ich lese jetzt auch intensiver und achte auf viel mehr Dinge, die mir früher sicher nicht aufgefallen wären. Es ändert definitiv die Sicht, weil man sich durch aussagekräftige Rezensionen einfach viel mehr mit der Handlung und dem ganzen drumherum auseinandersetzt.

    Liebste Grüße, Aleshanee

    1. Ich finde es nach wie vor schwer mit den Genre. Ich habe mir deine Liste abgespeichert und schaue immer wieder nach. Es ist aber auch extrem verwirrend. 😀

      Das mag ich mittlerweile auch am Liebsten. Ich habe aber ein totales Talent dafür, ein Buch mitten aus der Reihe anzufangen.

      Danke für deinen lieben Kommentar! 🙂

  2. Liebe Steffi,

    als ich deinen Beitrag in meiner Timeline entdeckt habe, musste ich mir gleich mal durchlesen, was du hier so schönes geschrieben hast. Und ich habe mich tatsächlich in der ein oder anderen Aussage wiedergefunden.

    Gerade als Buchblogger, die wir ja größtenteils sind, entwickelt man so über die Jahre und vor allem durch die ganzen Rezis ganz besonders Dinge, auf die wir beim Lesen großen Wert legen. Und wie du schon schreibst, nimmt man viele Bücher gewusster wahr. Ich selber achte mittlerweile auch mehr darauf, wenn ich mir Bücher kaufe, ob mir die Botschaft, die sich evtl in der Grundidee verbirgt, auch wirklich zusagt. Zudem lege ich beim Lesen großen Wert auf eher außergewöhnliche und keine Klischeefiguren. Aber das macht jeder von uns sicher anders. Was ich damit sagen will, ist, dass ich Bücher genau wie du – und wie viele andere denke ich auch – anders wahrnehme, als noch vor drei Jahren. Und das ist auch schön.

    Und mit den Genres ergeht mir das auch so. Da habe ich mir gleich mal die Liste von Aleshanee durchgelesen und ab und an kam dann ein AHA-Effekt 😀 Ich kann mir selbst heute immer noch nicht alle merken, aber ich glaube das kann man auch nicht verlangen.

    Hoffen wir doch mal, dass wir dieses bewusste Lesen weiterbeibehalten werden.

    Liebe Grüße,
    Caterin

  3. Hmmm, ich bin wohl noch entfernt von der Entwicklung 😀 Natürlich recherchiere ich auch mal, aber da kommt es dann wirklich aufs Buch und seine Geschichte an. Auch mittendrin anangen schmerzt mich nicht so sehr – wenn das Buch dann überzeugt (oder andere Blogger mich Daraufhinweisen eben aufgrund der Charakterentwicklung zum ersten Band zu greifen), dann schnappe ich mir auch die Vorgänger.

    Oh ja, das Sub-Genre, besonders treffend bei den Romanen, denn das als Genre zu bezeichnen wird der Vielfalt gar nicht gerecht – wobei wir es auf unserem Blog ebenso einteilen, nur eben mit Schlagworten dazu.

    Ich denke je mehr man liest, achtet man auf bestimmte Details, Verläufe etc, ich ebenso, aber wohl noch lange nicht so intensiv wie du 😉 Wer weiß wie das in 5 Jahren aussieht

    Hab noch einen feinen Sonntag!

  4. Mir geht es da genauso wie dir. Durch das Bloggen beschäftigt man sich viel intensiver mit dem Gelesenen und das finde ich wirklich wundervoll. Außerdem habe ich durch das Bloggen auch viele tolle Menschen kennengelernt, die ebenfalls so Buch-Verliebt sind wie ich und auch das ist toll.

    Liebe Grüße
    AnnaTeresa

  5. Guten Morgen Steffi,
    ich komme ach endlich mal wieder zum stöbern bei dir vorbei und finde hier gleich so einen tollen Post!

    In einigen Punkten kann ich dir total Recht geben! gerade wenn mich ein Buch richtig fasziniert und ich vom Thema total begeistert bin, recherchiere ich auch mal nach – zuletzt vor meiner Rezension von "Underground Railroad" – mein bisheriges Jahreshighlight!

    Reihen habe ich allerdings schon immer in der richtigen Reihenfolge versucht zu lesen, es sei denn, ich wußte es nicht anders.

    Allerdings gibt es auch Bücher, die müssen für mich keinen besonderen Hintergrund haben, die lese ich ganz einfach zum Spaß, ohne groß drüber nachzudenken, die müssen dann auch keine Pointe haben oder literarisch perfekt sein 😉

    Noch einen schönen Mittwoch
    Anett

    1. Ich freue mich sehr, dass du die Zeit gefunden hast. 😉
      Ich lese auch ganz gerne mal Bücher, wo man nicht großartig nachdenken muss. Aber das mache ich ungerne. Aber was ist schon perfekt!? 😀

  6. Hallo 🙂

    also das mit den Reihen kenne ich. Ich bin früher völlig unbedarft in ein Geschäft gegangen und habe mir irgendwas gekauft. Heute bin ich immer mit Handy da und gucke ob das zu einer Reihe gehört.. Das macht das Kaufen komplizierter.
    Uuund ich hatte früher keine Wunschliste. Die ist heute so voll, dass ich eh selten etwas spontan kaufe. Manchmal vermisse ich es einfach so loszuziehen, aber wenn ich mir den SuB angucke, ist das vielleicht auch gut so 😀

    Liebe Grüße
    Meiky

  7. Ich muss ehrlich gestehen, dass sich mein Leseverhalten nicht sehr verändert hat.

    Noch immer habe ich das Talent, Reihen mittendrin anzufangen, weil ich gar nicht daran denke, zu schauen, ob es ein Einzelband ist. Aber erst letztens habe ich mir da meine Gedanken drüber gemacht, dass es egal ist. Wenn mich das Buch überzeugt, nehme ich mir auch die anderen Teile – am liebsten in der richtigen Reihenfolge dann – vor. Wenn nicht, bleibt die Reihe bei mir ein Einzelband. Damit hatte ich vor einiger Zeit noch wirklich Probleme und ich wollte unbedingt immer die ganze Reihe dann lesen, wenn ich sie schon angefangen habe. Das habe ich nun gestrichen. Es gibt zu viele schöne Geschichten.

    Ich bin eine, die sich nicht sehr viele Gedanken über das Drumherum eines Werkes macht. Klar, da sind Verlage und Autoren, die etwas auf die Beine stellen. Aber das war schon immer so und ich bezahle ja für diese Dienstleistung. (blödes Wort, mir fällt jedoch gerade kein anderes ein)

    Das Einzige, was sich wirklich verändert hat, ist, dass ich nun eine Wunschliste habe und irgendwie gar nicht mehr einfach stöbern gehen kann, weil ich unbedingt ein Buch haben möchte, was bereits eine Weile darauf wartet, gelesen zu werden.
    Und einen SuB hatte ich früher auch nicht. Aber jetzt kommt das dadurch, dass ich ständig Bücher geschenkt bekomme und ich die nicht einfach weggeben kann, ohne einen Blick hineingeworfen zu haben, da ich denke, ich verpasse etwas. Früher bin ich wirklich in einen Laden, habe da (einige) Bücher gekauft, von denen ich mich habe vor Ort inspirieren lassen, weil ich da noch gar nicht (so viel) im Internet unterwegs war und wenn diese gelesen waren, bin ich wieder los. Heute ist zumindest das total anders.

    Ich sehe ein Buch meist auch nur als Momentaufnahme. Ich hoffe, damit ein paar schöne Stunden zu verbringen und meist ist es ganz schnell wieder vergessen. Nur ganz wenige schaffen es so tief in mein Herz, dass ich noch Jahre nach dem Lesen davon spreche. Deshalb kann ich mittlerweile Bücher auch einfacher abgeben, wenn sie mir nicht gefallen.

    Ich bin wirklich noch immer mehr Leser als Blogger – was man ja auch daran sieht, dass mein Blog zu 75% aus Rezensionen besteht. Mein Blog ist als Tagebuch gestartet und wird wohl auch so bleiben. Lesen bedeutet für mich, aus dem Alltag entfliehen und ein paar tolle Geschichten kennenlernen – ohne, dass ich mir groß Gedanken um anderes machen möchte.

    »"Einfach so lesen" ist nicht mehr« Doch, bei mir schon und das möchte ich auch nicht aufgeben.

    1. Danke für deinen Kommentar. 🙂
      Es ist mir klar, dass es nicht bei jedem so sein kann, wie es bei mir ist. Und das ist ja auch völlig in Ordnung. Ich wünsche dir, dass es so bleibt. 🙂
      Hab einen tollen Abend!

  8. Huhu!

    Oh ja, vieles davon kenne ich auch! Zum Beispiel habe ich früher ebenfalls Reihen ganz unbedarft mittendrin angefangen.

    Meine Sicht auf Bücher hat sich im Laufe meines Lebens mehrfach geändert, wahrscheinlich, weil ich in meinem Leben sehr unterschiedliche Berufe ausgeübt habe. Als Buchhändlerin habe ich ganz anders gelesen als als Informatikerin, und als Bloggerin lese ich wiederum ganz anders.

    Ich stelle einen wesentlich höheren Anspruch – an mich als Leserin. Nicht, dass ich Bücher, die "nur" unterhalten, kategorisch ablehnen würde, aber ich versuche, auch Bücher zu lesen, die mich wirklich fordern.

    Ich habe deinen Beitrag HIER für meine Kreuzfahrt durchs Meer der Buchblogs verlinkt!

    LG,
    Mikka

  9. Hey 🙂
    hab den Beitrag erst jetzt entdeckt, stimme dir aber voll zu!

    Ich hab vorher auch ein Buch einfach nur gelesen, ins Regal gestellt und fertig – gut ich habe mit einer Freundin viel über die Bücher gesprochen, aber nicht so wie ich es heute als Buchbloggerin tue. Vor allem der Blick hinter die Kulissen ist für mich immer wieder interessant. Wie viel Arbeit dahinter steckt! Nicht nur das Schreiben, sondern auch die Veröffentlichung und die Werbung.

    Außerdem habe ich damals eig nie Selfpublisher gelesen, weil ich davon einfach nichts wusste. Ich war selber nie auf Buchblogs unterwegs und hatte daher nie davon gehört oder tolle Anregungen gefunden. Das hat sich bei mir zu 100% geändert, denn ich lese sehr viele Selfpublisher.

    Liebe Grüße,
    Sinah

    1. Hey Sinah,
      vielen Dank für deinen Kommentar. 🙂

      Der Blick hinter die Kulissen finde ich auch megaspannend. Das sind so Dinge, die man irgendwie vorher gar nicht gesehen hat.
      Das stimmt mit den Selfpublishern. Die habe ich vorher auch nicht wirklich gekannt. Man kennt ja die großen Verlage, wenn überhaupt.
      Ich finde es interessant, wie sich die Sichtweite geändert hat.

  10. Liebe Steffi,

    ein toller Beitrag zum Thema "Buchblogger". Ich bin da auch völlig deiner Meinung, es ändert sich die eigene Wahrnehmung und zwar um 180 Grad. Alte Bücher mochte ich schon immer und auch Reihen habe ich nie von der Mitte angefangen (wie hast du da nur durchgeblickt?), aber die Sicht auf die Bücher an sich. Auf den Autor, den Verlag und die Arbeit die dahinter steckt hat sich bei mir doch drastisch verändert. Zumal ich auch selbst ein wenig schreibe, und somit die Anstrengung ein Buch zu schreiben, noch besser verstehen kann. Ich nehme die Menschen dahinter bewusster war und das finde ich großartig.

    Liebste Grüße
    Ella



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