[Rezension] Ein Streuner kehrt heim von Nick Trout

23. August 2015 0 Kommentare
Ein Streuner kehrt heim von Nick Trout

Autor: Nick Trout | Titel: Ein Streuner kehrt heim | Verlag: Page & Turner
Originaltitel: The Patron Saint of Lost Dogs | Übersetzt von: Christine Heinzius 
Reihe: Band 1 | Seitenanzahl: 384 | Genre: Roman
ISBN: 9783442204304 | Erscheinungsdatum: 21.04.2014
Hardcover, Taschenbuch, eBook | Preis: 14,99 EUR (HC)






Klappentext

"Liebe ist die beste Medizin.
Nie wieder wollte Dr. Cyrus Mills in den kleinen Ort Eden Falls in Vermont zurückkehren. Und als er die dortige Tierarztpraxis seines Vaters erbt, möchte er diese so schnell wie möglich verkaufen. Geldsorgen zwingen ihn jedoch, die Praxis zu übernehmen, bis ein Käufer gefunden ist. Widerwillig tritt Cyrus, der zwar Veterinärmedizin studiert, aber noch nie als Tierarzt praktiziert hat, seinen Dienst an. Doch dann stürmt sein erster Patient, ein Golden Retriever namens Frieda Fuzzypaws, schwanzwedelnd durch die Tür, und um Cyrus ist es geschehen. Dank Frieda, dem schwarzen Labrador Puck, der Perserkatze Chelsea und den anderen liebevollen - zwei- und vierbeinigen - Einwohnern findet Cyrus in Eden Falls bald wieder ein Zuhause. Und dann ist da noch Amy, die ebenso temperamentvolle wie hübsche Bedienung des einzigen Lokals am Ort ..."



"Zufälle sind Gottes Art, anonym zu bleiben" Albert Einstein

Meine Meinung


Wenn man einfach nur vom Titel und vom Cover ausgeht, dann hat man schon ein Bild im Kopf. Ein Bild eines streunenden Hundes, der nach einer langen Reise und vielen Abenteuern wieder zurückkehrt. Tja, leider geht es nun so gar nicht in diesem Buch.
Ich finde den Orginaltitel übersetzt ins Deutsche irgendwie schöner für das Buch und vorallem passender. "Der Schutzpatron der verlorenen Hunde".

Bei diesem Streuner geht es eigentlich um einen Mann, also Cyrus, der wieder nach Hause kommt. In den kleinen Ort, in dem er als Kind gewohnt hat.
Nach und nach kommt immer mehr von seinem Leben raus. Warum er so ist, wie er ist. Und irgendwie fühlt man mit ihm mit. Ich hatte Verständnis für ihn, weil ich seine Lebensgeschichte ein Stückchen weit nachvollziehen kann.

Es ist toll zu lesen, wie es im ergeht. Was passiert und was er erlebt. Wie er sich ändert und zu einem anderen Mann wird. Er überdenkt Situationen und wird auch teilweise mit der Nase direkt daraufgestoßen.

Schön finde ich es auch, dass man ein wenig in die Tierarzt-Welt reinschnuppern kann. Das wird wirklich toll geschrieben.

"Man kann nicht mutig sein, ohne Angst zu haben" aus "Von Winde verweht"


Cover


Das Cover ist schon irgendwie ganz drollig mit dem Golden Retriever Welpen. Auch wenn es leider einen falschen Eindruck von der Geschichte weckt.


Fazit


Ein tolles Buch für zwischendurch.


4/5 Sternchen
(ganz gut)



*Affilinet: Wenn du den Link nutzt, bekomme ich eine Kleinigkeit dafür.


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